Verbindung der Tragflächen…

Die Anzahl der zu verarbeitenden Teile wird immer überschaubarer.

Kommen wir zum nächsten Teilschritt: Verbindung der Tragflächen…

Zuerst sollte das V-Profil der Flügel auf die Auflagefläche übertragen werden. Dies gelang mit Hilfe der Biegewelle recht einfach.

    

Das V-Profil muss sich natürlich in dem oberen Tragflächenhalter wieder finden.

Irgendwie wollte der Rundstahl nicht so recht passen. Der eine Flügel erlaubte eine Tiefe von 14,1cm und der andere von 13,8cm. Das macht nach Adam Riese zusammen 27,9cm. Der Rundstahl hatte aber eine Länge von 28,5cm. Also auf der einen Seite 5mm und auf der anderen Seite 2mm kürzen. Gesagt, getan – und jetzt? Die beiden Endspanten, mit zusammen 4mm, waren nicht in der Berechnung eingeplant. Naja, jetzt habe ich einen ein paar Milimeter zu kurzen Rundstahl. Soll wohl dennoch halten.

Da ich ein kleines Problem beim Zuschneiden der Endleiste hatte, war die eine Seite tiefer als die andere. Was tun? Neuen Strich gezogen – und passend geschliffen.

    

Ein weiteres Problem stellten die Bohrungen dar. Irgendwie passten alle vier nicht richtig. Als Lösung habe ich eine Einkerbung von ca. 2mm vorgesehen. Damit war auch dies Problem gelöst. Vielleicht sollte man das nächste Mal doch ein wenig genauer arbeiten!

    

Hier noch ein letztes Bild von dem schönen Schliff, bevor der letzte Spant festgeleimt wurde. Laut Bauanleitung können die inneren Spanten für den Motoraufsatz lose eingelegt werden, da ich aber eine Elektroversion baue, habe ich die Spanten fest verleimt.